Neues aus unserem LogisTicker

Conceptum Sport Logistics     Tel.: +49 6105 40 80 0        Mail: media@conceptum-sport-logistics.com

In 60 Stunden (fast) um die Welt

 

Pyeongchang / Frankfurt / Helsinki, 8. März 2017 – Während am vergangenen Sonntag Abend um 23 Uhr in Pyeongchang das Conceptum Sport Logistics Team das gesamte Material rund um das Biathlon Weltcup Event noch verpackt und auf LKWs verlädt, damit dieses sich in Richtung Flugafen nach Seoul auf den Weg macht, fiebert das Conceptum Sport Logistics Team in Frankfurt schon der geplanten Ankunft Dienstag früh um 5.30 Uhr entgegen, damit hier alles für die Verzollung und den Weitertransport sämtlicher Sportmaterialien sowie des Marketing- als auch des Anti-Doping-Materials zum Flughafen Hahn vorbereitet wird.

 

Die exklusiv für diesen Transport bereit stehende ATR 72 kommt Dienstag Mittag um 14.20 Uhr in Frankfurt-Hahn an, um dann nach Beladung  um 15.50 Uhr von dort in Richtung Joensuu, Finnland abzuheben. Währenddessen bereitet sich das Conceptum Logistics Team in Finnland bereits auf die Ankunft vor und organisiert alles, damit das gesamte Material schnellstmöglich an den Austragungsort nach Kontiolahti transportiert werden kann.

 

Nachdem die Maschine um 21.40 Uhr am Dienst Abend in Joensuu landet und die Verladung und Dokumentation optimal organisiert wurde, kann das gesamte Material am kommenden Morgen um 7.30 Uhr am Austragungsort des nächsten Biathlon Weltcuprennens in Kontiolahti ausgeliefert werden.

 

„Wenn ein solcher zeitkritischer Transport auch immer mit jeder Menge Schlafmangel bei allen Beteiligten einhergeht, so entschädigt das Erfolgserlebnis am Ende für alle Mühen!“ so Sebastian Stahl, Geschäftsführer von Conceptum Sport Logistics in Frankfurt. !`“Sowohl unser Team in Pyeongchang, als auch die Kollegen hier vor Ort in Frankfurt sowie natürlich auch die finnischen Kollegen haben  alle einen hervorragenden Job gemacht; ansonsten wäre solch ein schneller Transport von einem Ende der Welt zum anderen gar nicht machbar.“ so Stahl weiter.

Nach Rio ist vor Pyeongchang

 

Erster offizieller Rodel-Weltcup findet am künftigen Olympia Standort statt

 

Frankfurt/Oberhof/Pyeongchang, 14.02.2017 – Wenn die Weltelite des Rodelsports in dieser Woche ihre Internationale Trainingswoche im neuen Eiskanal in Pyeongchang stattfinden lässt, hat das auf kulturelle Projektlogistik spezialisierte Unternehmen Conceptum Sport Logistics (www.conceptum-sport-logistics.com) bereits Höchstleistungen vollbracht.

 

In nur 48 Stunden Transitzeit ist es dem Unternehmen gelungen, nach Abschluss des letzten Weltcups vergangenes Wochenende in Oberhof, das gesamte Material von 25 Nationen sowie rund 250 Athleten von dort rechtzeitig zum Beginn der Internationalen Trainingswoche nach Pyeongchang zu bringen. Direkt anschließend an die Trainings findet der mit großer Spannung erwartete erste Rodel-Weltcup am kommenden Wochenende im Alpensia Sliding Center statt.

 

„Für uns ist die Olympiade wichtiger als die Spiele selber: denn in der Zeit zwischen den Spielen bereiten wir die Transporte vor, legen den Grundstein für die Logistik vor Ort und erarbeiten Pläne für die kommenden Herausforderungen“, beschreibt Sebastian Stahl, Geschäftsführer von Conceptum Sport Logistics. Das Unternehmen mit deutschem Sitz bei Frankfurt am Main sorgt für die Logistik im Auftrag zahlreicher nationaler und internationaler Verbände sowie diverser olympischer Komitees und ihrer Sportler.

 

In Pyeongchang ist Conceptum Sport Logistics bereits vor Ort und die Vorbereitungen für die kommenden Olympischen Winterspiele sind in vollem Gange. Mit ersten Testläufen zu Probewettkämpfen hat die Infrastruktur bereits bewiesen, dass ein rechtzeitiger Transport zu den Sportstätten auch hier ohne Probleme klappt. Seit 2015 hat Conceptum Sport Logistics bereits mehrt als 150 erfolgreiche Transportprojekte an die Wettkampfstätten der nächsten Olympischen Winterspiele durchgeführt. Die Vorkehrungen vorab sind entscheidend, um alle Abläufe durchlaufen zu haben und auch Unwägbarkeiten wie Bürokratie zu kennen. Neben den Transporten des Sportgeräts und der Teamausstattung übernimmt der Logistik-Spezialist auch Hotel- und Reisebuchungen – ganzheitlich ist der Anspruch des Teams rund um Geschäftsführer Sebastian Stahl. 

Conceptum Sport Logistics öffnet Standort in Südkorea

 

Sportlogistiker bereitet sich auf Pyeongchang 2018 vor

 

Frankfurt/Seoul, 15. Januar 2017 – Die Sportwelt wird in den kommenden Jahren nach Südkorea schauen – dort werden die Olympischen Winterspiele 2018 stattfinden. Bereits jetzt eröffnet das auf kulturelle Projektlogistik spezialisierte Unternehmen Conceptum Sport Logistics (www.conceptum-sport-logistics.com) eine Niederlassung in Seoul. In direkter Nähe zu den Austragungsstätten steht das Unternehmen den Athleten zur Seite, wenn es um den sicheren und pünktlichen Transport der Sportgeräte und Ausrüstungen geht. Sämtliche Sportverbände können somit ab sofort auch auf das Know-How direkt aus Südkorea zurückgreifen. Bereits im vergangenen Jahr unterstützte Conceptum Sport Logistics das Organisationskomitee mit der gesamten Logistik für die Homologation der neuen Wettkampfstätten. Hierbei wird die Tauglichkeit für die Spiele 2018 geprüft. Weitere Testevents sind geplant.

 

„Solche Testevents sind üblich vor Weltveranstaltungen wie Olympischen Spielen. Nur so lassen sich Fehler in den Konzepten der Stadien finden, und natürlich können auch wir die Abläufe in der Logistik prüfen“, erklärt Sebastian Stahl, Geschäftsführer von Conceptum Sport Logistics.

 

 Ziel des Unternehmens ist dabei, dem Athleten die volle Konzentration auf den Wettkampf zu ermöglichen – ohne sich Sorgen um das Sportgerät machen zu müssen. Auch die Teamausstattung bis hin zur Massageliege muss nicht nur den Transport, sondern auch Zollformalitäten durchlaufen. Der Prozess ist aufwendig, so der Speziallogistiker, und erfordert Fachkenntnisse vor allem im internationalen Frachtgeschäft. „Mit unserem Mitarbeiter in Südkorea gewährleisten wir perfekten Service“ so Stahl weiter. „Wir sorgen für eine lückenlose Betreuung. Das erfordert zwar einigen Einsatz, der sich jedoch mehr als bezahlt macht und den Athleten eine stressfreie Wettkampfvorbereitung ermöglicht“, so Sebastian Stahl. 

Deutscher Sportlogistiker betreut Ski Alpin Weltcups in USA und Kanada

 

Conceptum Sport Logistics transportiert im Auftrag diverser Skiverbände

 

Frankfurt/Denver/Calgary, 5. Dezember2016 – Mit Logistik „Made in Germany“ bekommen die bei den FIS Ski Alpin Weltcups der Damen in Copper Mountain und Killington, USA und in Lake Louise, Kanada teilnehmenden Sportlerinnen wertvolle Unterstützung. Von Ende Oktober bis Anfang Dezember 2016 laufen die Transporte der Skiausrüstungen nebst Zubehör sämtlicher Damen Teams zahlreicher Skiverbände. Insgesamt etwa 12 Tonnen Material sammelt der erfahrene Logistiker aus allen Ecken Europas zunächst ein, um dieses termingerecht per Luftfracht in die USA zu transportieren. Nach Beendigung des jeweiligen Events geht es dann per LKW weiter zum nächsten Austragungsort, um dort rechtzeitig zum ersten Trainingslauf das gesamte Equipment wieder auszuliefern. Nachdem der Weltcup in Lake Louise durchgeführt wurde, wird die komplette Ausstattung  wunschgemäß zurück nach Europa geliefert.

 

„Für unser Team ist die Sportlogistik eine ebenfalls sportliche Herausforderung – schließlich gilt es auch ein Rennen zu gewinnen“ so Santino Hormuth, Projektverantwortlicher von Conceptum Sport Logistics (CSL). „Nur wenn wir unser Rennen gut vorbereiten, perfekt durchführen und just in time an die Wettkampfbahn liefern, können die von uns betreuten Teams sich auf den echten Sport konzentrieren!“

 

Die persönliche Betreuung durch das Logistik-Team findet direkt an der Strecke statt – denn nur durch diesen Rundum-Service können sich Athleten voll auf den Leistungssport konzentrieren. Zudem ist Vertrauen eine entscheidende Eigenschaft – für Sportler ist das Sportgerät neben der eigenen Kondition wichtigstes Mittel.

 

Neben den Sportgeräten und der Teamausrüstung wurde CSL außerdem noch mit der Lieferung von ca. 3 Tonnen Marketingmaterial sowie mit ca. 1,5 Tonnen TV-Übertragungsequipment beauftragt. „Ob Sportgerät oder Kameras“, so Hormuth, „macht für uns keinen wesentlichen Unterschied. Die perfekte Planung ist so oder so das wesentliche Kriterium:  Ortskenntnis und das Wissen um die internationalen Formalitäten sind das „A“ und „O“. Dazu zählen Zoll- und Ladeformalitäten, die vor allem im internationalen Transport unterschiedlich sein können.“ so der Projektverantwortliche weiter.

 

Bereits jetzt bereitet sich Conceptum Sport Logistics daher auf die Olympischen Spiele in Pyeongchang 2018 vor. Mit eigenem Büro vor Ort übernimmt das spezialisierte Unternehmen die Verantwortung ganz nahe an der Strecke – laut Sebastian Stahl, Geschäftsführer von Conceptum Sport Logistics, ein wichtiges Kriterium: „Nähe zählt für uns viel. Nur so können wir unseren Sportlern gewährleisten, zu jeder Zeit da zu sein und eine wirklich lückenlose logistische Kette aufzubauen.“ Dazu zählt mittlerweile auch alles um das Sportgerät – von der Unterbringung der Teams bis hin zu Flug- oder Mietwagenbuchungen ist die Dienstleistung der Experten aus Frankfurt lückenlos dem Bedarf angepasst. 

IBSF und Conceptum Sport Logistics:

Ein starkes Team

 

 

Frankfurt/Lausanne/Grossgmain, 24. November 2016 – Never change a running system – So könnte man die nunmehr bereits seit 2006 währende Zusammenarbeit zwischen dem Internationalen Bob und Skeleton Verband (IBSF) und dem Sport- und kulturellen Projektlogistiker Conceptum Sport Logistics (CSL - www.conceptum-sport-logistics.com) beschreiben.

 

„Mit Conceptum Logistics haben wir einen Partner, der unser hochwertiges und doch sehr spezielles Equipment schnell und zuverlässig von einem Veranstaltungsort zum nächsten befördert. Wir freuen, uns, dass die Partnerschaft um zwei weitere Jahre verlängert werden konnte.“ erklärt Ivo Ferriani, Präsident der IBSF.

 

Geht nun am kommenden Wochenende die Reise über den großen Teich nach Whistler, wo die Wettkämpfe nächstes Wochenende weiter gehen, dürfen Vorkommnisse wie Schneestürme, Verkehrsstaus oder LKWs, die nicht fahrtüchtig sind und dergleichen den Rennplan nicht beeinflussen. Somit gilt es immer alle Eventualitäten einzuplanen, bevor diese eintreffen.

 

„Natürlich ist es ein Riesenvorteil, wenn man sich bereits seit über 10 Jahren kennt und somit die Zusammenarbeit sehr routiniert von Statten geht“, so Sebastian Stahl, Geschäftsführer des Logistikdienstleisters. Wir freuen uns Jahr für Jahr darüber, dass wir die Weltcupserie der Bob- und Skeletonsportler begleiten dürfen und durch unsere Dienstleistung sicherstellen, dass rechtzeitig trainiert werden kann und das Equipment vollständig und in Zeit befördert und ausgeliefert wird.“, so Stahl weiter.

 

Bei aller Routine stehen dennoch immer wieder besondere Herausforderungen auf dem Plan: Neue Venues, wie etwa das Alpensia Sliding Center in Pyeongchang für die Olympischen Winterspiele 2018 oder eng gesetzte Terminkalender erfordern immer wieder sorgfältigste Planung oder Adhoclösungen.

Vorbereitungen zu Pyeongchang 2018 laufen auf Hochtouren

 

Logistische Generalprobe für die Olympischen Winterspiele 2018 in Südkorea

 

Pyeongchang /Frankfurt, 01. November 2016 – Zahlreiche Besuche durch Mitarbeiter von Conceptum Sport Logistics (CSL – www.conceptum-sport-logistics.com) in Südkorea zur Vorbereitung der Transporte für die Testläufe im neu gebauten Eiskanal haben bereits seit geraumer Zeit stattgefunden. In der zweiten Oktoberhälfte war es dann endlich soweit: CSL transportierte sämtliche Bobs, Skeleton und Rennrodel für die Testfahrten per Luftfracht nach Seoul. Vom dortigen Flughafen ging es dann weiter in das 3 Autostunden entfernte Pyeongchang zum Alpensia Sliding Center.

 

Da die Wintersportsaison bereits in vollem Gange ist, standen den Experten von Conceptum Sport Logistics nur 48 Stunden Zeit zur Verfügung um 5000 kg  Equipment aus zehn Ländern von Tür zu Tür zu befördern. Besondere Herausforderungen wie infrastrukturelle Gegebenheiten, bspw. Gefälle der Zuwegung, nicht vorhandene Straßen, die auf Grund von Baustellen gesperrt sind, etc. müssen sorgsam eruiert und eingeplant werden. Auch die reibungslose Kooperation mit den Zollbehörden vor Ort ist fundamentaler Bestandteil einer funktionierenden Logistikkette, insbesondere bei zeitsensitiven Sportveranstaltungen.

 

„Je früher wir in die Planungen solcher Events eingebunden werden, um so besser können alle logistisch wichtigen Details mit allen Beteiligten abgestimmt und vorbereitet werden“, so Sebastian Stahl, Geschäftsführer des kulturellen Sport- und Eventlogistikers. „Die Gegebenheiten vor Ort spielen bei solchen Großtransporten immer eine besonders wichtige Rolle.“, so Stahl weiter. “Wir sind es gewohnt bereits 2 Jahre vor Stattfinden der Veranstaltung vor Ort aktiv zu werden und wissen, dass während des laufenden Baustellenbetriebs die ersten Lieferungen über die Bühne gehen, da bereits zu dieser Zeit die ersten Testwettkämpfe stattfinden“.

 

Mit dem ebenfalls innerhalb von 48 Stunden stattgefundenen Rücktransport des gesamten Equipments kehrt aber nun keine Ruhe bei CSL ein. Es befinden Sich bereits weitere Transportprojekte zur Durchführung der Testläufe für fünf weitere Disziplinen für die Olympischen Winterspiele 2018 in der finalen Planungsphase.

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