Neues aus unserem LogisTicker

Conceptum Sport Logistics     Tel.: +49 6105 40 80 0        Mail: media@conceptum-sport-logistics.com

Nach Rio ist vor Pyeongchang

 

Erster offizieller Rodel-Weltcup findet am künftigen Olympia Standort statt

 

Frankfurt/Oberhof/Pyeongchang, 14.02.2017 – Wenn die Weltelite des Rodelsports in dieser Woche ihre Internationale Trainingswoche im neuen Eiskanal in Pyeongchang stattfinden lässt, hat das auf kulturelle Projektlogistik spezialisierte Unternehmen Conceptum Sport Logistics (www.conceptum-sport-logistics.com) bereits Höchstleistungen vollbracht.

 

In nur 48 Stunden Transitzeit ist es dem Unternehmen gelungen, nach Abschluss des letzten Weltcups vergangenes Wochenende in Oberhof, das gesamte Material von 25 Nationen sowie rund 250 Athleten von dort rechtzeitig zum Beginn der Internationalen Trainingswoche nach Pyeongchang zu bringen. Direkt anschließend an die Trainings findet der mit großer Spannung erwartete erste Rodel-Weltcup am kommenden Wochenende im Alpensia Sliding Center statt.

 

„Für uns ist die Olympiade wichtiger als die Spiele selber: denn in der Zeit zwischen den Spielen bereiten wir die Transporte vor, legen den Grundstein für die Logistik vor Ort und erarbeiten Pläne für die kommenden Herausforderungen“, beschreibt Sebastian Stahl, Geschäftsführer von Conceptum Sport Logistics. Das Unternehmen mit deutschem Sitz bei Frankfurt am Main sorgt für die Logistik im Auftrag zahlreicher nationaler und internationaler Verbände sowie diverser olympischer Komitees und ihrer Sportler.

 

In Pyeongchang ist Conceptum Sport Logistics bereits vor Ort und die Vorbereitungen für die kommenden Olympischen Winterspiele sind in vollem Gange. Mit ersten Testläufen zu Probewettkämpfen hat die Infrastruktur bereits bewiesen, dass ein rechtzeitiger Transport zu den Sportstätten auch hier ohne Probleme klappt. Seit 2015 hat Conceptum Sport Logistics bereits mehrt als 150 erfolgreiche Transportprojekte an die Wettkampfstätten der nächsten Olympischen Winterspiele durchgeführt. Die Vorkehrungen vorab sind entscheidend, um alle Abläufe durchlaufen zu haben und auch Unwägbarkeiten wie Bürokratie zu kennen. Neben den Transporten des Sportgeräts und der Teamausstattung übernimmt der Logistik-Spezialist auch Hotel- und Reisebuchungen – ganzheitlich ist der Anspruch des Teams rund um Geschäftsführer Sebastian Stahl. 

Conceptum Sport Logistics öffnet Standort in Südkorea

 

Sportlogistiker bereitet sich auf Pyeongchang 2018 vor

 

Frankfurt/Seoul, 15. Januar 2017 – Die Sportwelt wird in den kommenden Jahren nach Südkorea schauen – dort werden die Olympischen Winterspiele 2018 stattfinden. Bereits jetzt eröffnet das auf kulturelle Projektlogistik spezialisierte Unternehmen Conceptum Sport Logistics (www.conceptum-sport-logistics.com) eine Niederlassung in Seoul. In direkter Nähe zu den Austragungsstätten steht das Unternehmen den Athleten zur Seite, wenn es um den sicheren und pünktlichen Transport der Sportgeräte und Ausrüstungen geht. Sämtliche Sportverbände können somit ab sofort auch auf das Know-How direkt aus Südkorea zurückgreifen. Bereits im vergangenen Jahr unterstützte Conceptum Sport Logistics das Organisationskomitee mit der gesamten Logistik für die Homologation der neuen Wettkampfstätten. Hierbei wird die Tauglichkeit für die Spiele 2018 geprüft. Weitere Testevents sind geplant.

 

„Solche Testevents sind üblich vor Weltveranstaltungen wie Olympischen Spielen. Nur so lassen sich Fehler in den Konzepten der Stadien finden, und natürlich können auch wir die Abläufe in der Logistik prüfen“, erklärt Sebastian Stahl, Geschäftsführer von Conceptum Sport Logistics.

 

 Ziel des Unternehmens ist dabei, dem Athleten die volle Konzentration auf den Wettkampf zu ermöglichen – ohne sich Sorgen um das Sportgerät machen zu müssen. Auch die Teamausstattung bis hin zur Massageliege muss nicht nur den Transport, sondern auch Zollformalitäten durchlaufen. Der Prozess ist aufwendig, so der Speziallogistiker, und erfordert Fachkenntnisse vor allem im internationalen Frachtgeschäft. „Mit unserem Mitarbeiter in Südkorea gewährleisten wir perfekten Service“ so Stahl weiter. „Wir sorgen für eine lückenlose Betreuung. Das erfordert zwar einigen Einsatz, der sich jedoch mehr als bezahlt macht und den Athleten eine stressfreie Wettkampfvorbereitung ermöglicht“, so Sebastian Stahl. 

Deutscher Sportlogistiker betreut Ski Alpin Weltcups in USA und Kanada

 

Conceptum Sport Logistics transportiert im Auftrag diverser Skiverbände

 

Frankfurt/Denver/Calgary, 5. Dezember2016 – Mit Logistik „Made in Germany“ bekommen die bei den FIS Ski Alpin Weltcups der Damen in Copper Mountain und Killington, USA und in Lake Louise, Kanada teilnehmenden Sportlerinnen wertvolle Unterstützung. Von Ende Oktober bis Anfang Dezember 2016 laufen die Transporte der Skiausrüstungen nebst Zubehör sämtlicher Damen Teams zahlreicher Skiverbände. Insgesamt etwa 12 Tonnen Material sammelt der erfahrene Logistiker aus allen Ecken Europas zunächst ein, um dieses termingerecht per Luftfracht in die USA zu transportieren. Nach Beendigung des jeweiligen Events geht es dann per LKW weiter zum nächsten Austragungsort, um dort rechtzeitig zum ersten Trainingslauf das gesamte Equipment wieder auszuliefern. Nachdem der Weltcup in Lake Louise durchgeführt wurde, wird die komplette Ausstattung  wunschgemäß zurück nach Europa geliefert.

 

„Für unser Team ist die Sportlogistik eine ebenfalls sportliche Herausforderung – schließlich gilt es auch ein Rennen zu gewinnen“ so Santino Hormuth, Projektverantwortlicher von Conceptum Sport Logistics (CSL). „Nur wenn wir unser Rennen gut vorbereiten, perfekt durchführen und just in time an die Wettkampfbahn liefern, können die von uns betreuten Teams sich auf den echten Sport konzentrieren!“

 

Die persönliche Betreuung durch das Logistik-Team findet direkt an der Strecke statt – denn nur durch diesen Rundum-Service können sich Athleten voll auf den Leistungssport konzentrieren. Zudem ist Vertrauen eine entscheidende Eigenschaft – für Sportler ist das Sportgerät neben der eigenen Kondition wichtigstes Mittel.

 

Neben den Sportgeräten und der Teamausrüstung wurde CSL außerdem noch mit der Lieferung von ca. 3 Tonnen Marketingmaterial sowie mit ca. 1,5 Tonnen TV-Übertragungsequipment beauftragt. „Ob Sportgerät oder Kameras“, so Hormuth, „macht für uns keinen wesentlichen Unterschied. Die perfekte Planung ist so oder so das wesentliche Kriterium:  Ortskenntnis und das Wissen um die internationalen Formalitäten sind das „A“ und „O“. Dazu zählen Zoll- und Ladeformalitäten, die vor allem im internationalen Transport unterschiedlich sein können.“ so der Projektverantwortliche weiter.

 

Bereits jetzt bereitet sich Conceptum Sport Logistics daher auf die Olympischen Spiele in Pyeongchang 2018 vor. Mit eigenem Büro vor Ort übernimmt das spezialisierte Unternehmen die Verantwortung ganz nahe an der Strecke – laut Sebastian Stahl, Geschäftsführer von Conceptum Sport Logistics, ein wichtiges Kriterium: „Nähe zählt für uns viel. Nur so können wir unseren Sportlern gewährleisten, zu jeder Zeit da zu sein und eine wirklich lückenlose logistische Kette aufzubauen.“ Dazu zählt mittlerweile auch alles um das Sportgerät – von der Unterbringung der Teams bis hin zu Flug- oder Mietwagenbuchungen ist die Dienstleistung der Experten aus Frankfurt lückenlos dem Bedarf angepasst. 

IBSF und Conceptum Sport Logistics:

Ein starkes Team

 

 

Frankfurt/Lausanne/Grossgmain, 24. November 2016 – Never change a running system – So könnte man die nunmehr bereits seit 2006 währende Zusammenarbeit zwischen dem Internationalen Bob und Skeleton Verband (IBSF) und dem Sport- und kulturellen Projektlogistiker Conceptum Sport Logistics (CSL - www.conceptum-sport-logistics.com) beschreiben.

 

„Mit Conceptum Logistics haben wir einen Partner, der unser hochwertiges und doch sehr spezielles Equipment schnell und zuverlässig von einem Veranstaltungsort zum nächsten befördert. Wir freuen, uns, dass die Partnerschaft um zwei weitere Jahre verlängert werden konnte.“ erklärt Ivo Ferriani, Präsident der IBSF.

 

Geht nun am kommenden Wochenende die Reise über den großen Teich nach Whistler, wo die Wettkämpfe nächstes Wochenende weiter gehen, dürfen Vorkommnisse wie Schneestürme, Verkehrsstaus oder LKWs, die nicht fahrtüchtig sind und dergleichen den Rennplan nicht beeinflussen. Somit gilt es immer alle Eventualitäten einzuplanen, bevor diese eintreffen.

 

„Natürlich ist es ein Riesenvorteil, wenn man sich bereits seit über 10 Jahren kennt und somit die Zusammenarbeit sehr routiniert von Statten geht“, so Sebastian Stahl, Geschäftsführer des Logistikdienstleisters. Wir freuen uns Jahr für Jahr darüber, dass wir die Weltcupserie der Bob- und Skeletonsportler begleiten dürfen und durch unsere Dienstleistung sicherstellen, dass rechtzeitig trainiert werden kann und das Equipment vollständig und in Zeit befördert und ausgeliefert wird.“, so Stahl weiter.

 

Bei aller Routine stehen dennoch immer wieder besondere Herausforderungen auf dem Plan: Neue Venues, wie etwa das Alpensia Sliding Center in Pyeongchang für die Olympischen Winterspiele 2018 oder eng gesetzte Terminkalender erfordern immer wieder sorgfältigste Planung oder Adhoclösungen.

Vorbereitungen zu Pyeongchang 2018 laufen auf Hochtouren

 

Logistische Generalprobe für die Olympischen Winterspiele 2018 in Südkorea

 

Pyeongchang /Frankfurt, 01. November 2016 – Zahlreiche Besuche durch Mitarbeiter von Conceptum Sport Logistics (CSL – www.conceptum-sport-logistics.com) in Südkorea zur Vorbereitung der Transporte für die Testläufe im neu gebauten Eiskanal haben bereits seit geraumer Zeit stattgefunden. In der zweiten Oktoberhälfte war es dann endlich soweit: CSL transportierte sämtliche Bobs, Skeleton und Rennrodel für die Testfahrten per Luftfracht nach Seoul. Vom dortigen Flughafen ging es dann weiter in das 3 Autostunden entfernte Pyeongchang zum Alpensia Sliding Center.

 

Da die Wintersportsaison bereits in vollem Gange ist, standen den Experten von Conceptum Sport Logistics nur 48 Stunden Zeit zur Verfügung um 5000 kg  Equipment aus zehn Ländern von Tür zu Tür zu befördern. Besondere Herausforderungen wie infrastrukturelle Gegebenheiten, bspw. Gefälle der Zuwegung, nicht vorhandene Straßen, die auf Grund von Baustellen gesperrt sind, etc. müssen sorgsam eruiert und eingeplant werden. Auch die reibungslose Kooperation mit den Zollbehörden vor Ort ist fundamentaler Bestandteil einer funktionierenden Logistikkette, insbesondere bei zeitsensitiven Sportveranstaltungen.

 

„Je früher wir in die Planungen solcher Events eingebunden werden, um so besser können alle logistisch wichtigen Details mit allen Beteiligten abgestimmt und vorbereitet werden“, so Sebastian Stahl, Geschäftsführer des kulturellen Sport- und Eventlogistikers. „Die Gegebenheiten vor Ort spielen bei solchen Großtransporten immer eine besonders wichtige Rolle.“, so Stahl weiter. “Wir sind es gewohnt bereits 2 Jahre vor Stattfinden der Veranstaltung vor Ort aktiv zu werden und wissen, dass während des laufenden Baustellenbetriebs die ersten Lieferungen über die Bühne gehen, da bereits zu dieser Zeit die ersten Testwettkämpfe stattfinden“.

 

Mit dem ebenfalls innerhalb von 48 Stunden stattgefundenen Rücktransport des gesamten Equipments kehrt aber nun keine Ruhe bei CSL ein. Es befinden Sich bereits weitere Transportprojekte zur Durchführung der Testläufe für fünf weitere Disziplinen für die Olympischen Winterspiele 2018 in der finalen Planungsphase.

Rio2016: 75 Tonnen Equipment per Charter von Frankfurt nach Rio de Janeiro

 

Frankfurt / Rio de Janeiro, 10.Juli 2016 – Während Sportbegeisterte  heute auf das EM Fußballfinale in Paris hin fiebern, läuft bei den Mitarbeitern des deutschen Kultur- und Eventlogistikers Conceptum Sport Logistics (CSL – www.conceptum-sport-logistics.com) die Uhr rückwärts in Richtung take-off für die erste von mehreren Chartermaschinen von Frankfurt nach Rio de Janeiro, um dort Equipment für das nächste sportliche Großereignis in diesem Jahr anzuliefern.

 

Die besondere Herausforderung des Charterhandlings war in diesem Fall der sehr enge Zeitplan: Wurde der Großteil der 75 Tonnen Ladung erst am 7. Juli im Lager des Logistikunternehmens angeliefert, mussten bis zum geplanten Abflug am 10. Juli um 5.20 Uhr sämtliche Sicherheitsprozeduren, sämtliche Formalitäten sowie der Aufbau der 36 Container und Paletten vollzogen werden.

 

Zuvor war das Versandgut von 15 verschiedenen Lieferanten an 30 unterschiedlichen Ladestellen abgeholt worden, so dass zunächst auch die Sichtung und Kontrolle des angelieferten Materials Priorität hatte, um sämtliche Formalitäten ordnungsgemäß in die Wege leiten zu können.

 

„Eine Fracht dieser Größenordnung in nur 48 Stunden für einen Charter  vorzubereiten erfordert höchste Präzision und Professionalität von Seiten aller Beteiligter. Wenn nur ein einziger Baustein während des gesamten Arbeitsprozesses auf der Kippe steht, kann dies das gesamte Projekt zu Fall bringen“, so Sebastian Stahl, Geschäftsführer von CSL.

 

„Das gesamte Equipment aus allen Ecken Europas abzuholen und dieses in Zeit zum weiteren Handling nach Frankfurt zu bringen wäre an sich ein Einfaches gewesen,“ erläutert Sebastian Stahl weiter „wären nicht zahlreiche Komponenten noch bis kurz vor Abholung in Betrieb und an anderer Einsatzstelle notwendig gewesen.“ so Stahl weiter. „Aber gerade dieser Nervenkitzel macht das Besondere an unserem Beruf aus“.

 

Doch mit der Landung in Rio de Janeiro ist die Arbeit noch nicht beendet. Nun heißt es Ausladen, Verzollen und Lagern bzw. Zustellen. Ein weiterer Charterflug wird am 17. Juli 2016 stattfinden.

Rio2016: Der Countdown läuft

 

Sportler, Offizielle und auch die Logistiker stehen bereits in den Startlöchern

 

Rio de Janeiro/Frankfurt, 15. Juni 2016 – Während für die Zuschauer die Olympischen Spiele noch weit weg  sind, laufen die Vorbereitungen – vor allem auch logistisch – bereits auf Höchsttouren. Seit mehreren Wochen sammelt das deutsche Logistik-Unternehmen Conceptum Sport Logistics (CSL – www.conceptum-sport-logistics.com) weltweit Sportgeräte, Broadcastingzubehör sowie weiteres vor Ort benötigtes  Ausstattungsmaterial ein, um dieses nach Rio de Janeiro zu bringen.

 

„Sämtliches Material, was vorab verfügbar und somit planbar ist, kann in Zeit per Schiff und Linienflug nach Rio de Janeiro gebracht werden“, so Stahl, Geschäftsführer des kulturellen Sport- und Eventlogistikers. „Hierzu werden meterweise Packlisten studiert und separiert, um die Transportkosten für unsere Kunden zu optimieren. Die bis zuletzt nicht verfügbaren Materialien werden dann mit regelmäßigen Charterflügen, die wir exklusiv unseren Kunden bereitstellen, an ihr Ziel transportiert.“ so Stahl weiter. „Mit dieser Vorgehensweise waren wir schon in der Vergangenheit bei Großveranstaltungen erfolgreich“.

 

Dabei wird kaum einem der Fernsehzuschauer klar, welche Frachtmengen bewegt werden. Alleine 30.000 Kubikmeter Ladung brachten die Sport- und Eventlogistiker auf dem Seeweg nach Rio de Janeiro.  Hinzu kommen über 500 Tonnen per Luft.

 

 „Eine Küstenstadt bietet hier einige Vorteile, um große Frachtmengen zu transportieren. Die Zollbestimmungen sind allerdings gleich – und in Brasilien nicht selten abenteuerlich“, sagt Sebastian Stahl. Der Chef des Logistik-Teams ist stets persönlich im Einsatz – „seit Monaten pendele ich zwischen Frankfurt, Rio de Janeiro, und den diversen Standorten unserer Kundschaft“, so Stahl.

 

Schon lange vor den ersten Transporten mussten Lagerstätten gesucht werden, die sich für eine sichere Einlagerung der empfindlichen Ausrüstungen, wie Zeitnahme oder auch Catering für die Teams, eignen. Für die Sportler ist neben der Zuverlässigkeit auch das Vertrauen in den Logistiker entscheidend – denn Sportgeräte werden meist wie Kinder behandelt. Seit Jahren genießt das deutsche Unternehmen die Gunst von zahlreichen nationalen olympischen Komitees, Sportverbänden und den Sportlern.

Die International Triathlon Union World Series zu Gast in Yokohama

 

Conceptum Sport Logistics begleitet die Wettkampfserie 2016

 

Frankfurt/Yokohama, 14. Mai 2016 – Nachdem bereits im vergangenen Jahr Conceptum Sport Logistics (CSL – www.conceptum-sport-logistics.com) im Rahmen der International Triathlon Union (ITU) Wettkampfserie seine logistische Kompetenz unter Beweis stellen konnte, ist der Sport- und kulturelle Eventlogistiker auch in diesem Jahr bei der Welttour dabei. Die weltbesten Triathleten starteten im März 2016 in Abu Dhabi ihre Wettkämpfe um dann über die Gold Coast und Kapstadt nach Yokohama weiterzureisen.

 

„Jeder Wettkampfort bringt neue Herausforderungen für die Spitzensportler mit sich, so wie auch die logistischen Herausforderungen immer wieder aufs  Neue gemeistert werden müssen.“, so Sebastian Stahl, Geschäftsführer des Speziallogistikers mit Sitz nahe Frankfurt am Main.

 

Im Anschluss an die Wettkämpfe in Yokohama geht die Tour weiter nach Leeds, Stockholm, Hamburg, Edmonton und schließlich Cozumel.

 

„Wir sind stolz, über ein Netzwerk zu verfügen, das es uns erlaubt, dieses Logistikprojekt präzise und im vorgegebenen Zeitrahmen zu realisieren.“ so Stahl weiter. Ja, der Druck sei hoch. „ Zu wissen, dass der Wettkampf nicht stattfinden  kann, wenn wir nicht in Zeit liefern, lässt den Puls schon hier und da steigen, aber genau deshalb liebe ich diesen Beruf.“ erlaubt der Cheflogistiker einen privaten Einblick.

 

 

Conceptum Sport Logistics (www.conceptum-sport-logistics.com) ist mit maßgeschneiderten Transportlösungen für Sportgeräte und andere sensible Frachten führender Experte in kultureller Projektlogistik. Das weltweit vertretene Team des Logistik-Unternehmens arbeitet im Auftrag zahlreicher nationaler und internationaler Sportverbände sowie nationaler olympischer Komitees. Das breite Erfahrungsspektrum bietet passende Lösungen für den Transport von Sportgeräten wie Rennbobs, Booten und vieles mehr – und darüber hinaus auch die Unterbringung oder den Transport der Teams bis an die Wettkampfstätten. Mit Büros in Deutschland, der Schweiz, Brasilien, Großbritannien und Kanada bietet der Speziallogistiker Service nahe am Kunden und den Austragungsstätten. Seefracht, Luftfracht oder der Transport über die Straße: Conceptum Sport Logistics bietet mit seinen eigenen Büros und über 150 Partnern im internationalen Frachtverkehr alles aus einer Hand.

Conceptum Sport Logistics liefert für Internationale Leichtathletikmeetings

 

Wettkämpfe der IAAF Diamond League in Doha und Shanghai

 

Frankfurt/Doha/Shanghai, 06. Mai 2016 – Als feste Größe im Wettkampfkalender der weltweit besten Athleten haben sich die Meetings der IAAF Diamond League längst etabliert. Im Vorfeld des Großereignisses im Sommer diesen Jahres in Rio de Janeiro wurde in Doha die Outdoorsaison für die Leichtathleten eröffnet. Ein erster Test für alle. Conceptum Sport Logistics (CSL - www.conceptum-sport-logistics.com) steht als Logistikexperte mit seinem weltweiten Netzwerk und Know-How für die sichere und pünktliche Lieferung sämtlichen Zeitnahmeequipments den Veranstaltern zur Seite. Seine Dienste hat der kulturelle Projektlogistiker schon bei unzähligen Veranstaltungen unter Beweis stellen können.

 

Die Reise geht weiter

Anschließend an die Wettkämpfe in Doha steht dann Shanghai auf dem Programm. Auch für dieses Event wird bereits jetzt die sensible Technik durch CSL transportiert. Insgesamt bewegt das Unternehmen mit Sitz bei Frankfurt/Main derzeit 8.000 kg Equipment für die Leichtathletikszene.

„Auch wenn sich die Veranstaltungsorte Jahr für Jahr wiederholen, so müssen wir trotzdem jedes Jahr aufs Neue mit hoher Präzision und Schnelligkeit liefern, da der Zeitplan der Events immer wieder für Herausforderungen sorgt.“ sagt Sebastian Stahl, Geschäftsführer von Conceptum Sport Logistics.

 

„Wir freuen uns schon jetzt darauf, auch für Rio de Janeiro unsere Kompetenz unter Beweis stellen zu dürfen. Solch ein Großereignis bringt natürlich immer ein besonderes Kribbeln mit sich.“ so Stahl weiter. Der Leichtathletikzirkus wird bis dahin weiter touren und sich ebenfalls präzise auf das wichtigste Event in diesem Jahr vorbereiten, so wie dies auch Conceptum Sport Logistics tut.

 
 Conceptum Sport Logistics (www.conceptum-sport-logistics.com) ist mit maßgeschneiderten Transportlösungen für Sportgeräte und andere sensible Frachten führender Experte in kultureller Projektlogistik. Das weltweit vertretene Team des Logistik-Unternehmens arbeitet im Auftrag zahlreicher nationaler und internationaler Sportverbände sowie nationaler olympischer Komitees. Das breite Erfahrungsspektrum bietet passende Lösungen für den Transport von Sportgeräten wie Rennbobs, Booten und vieles mehr – und darüber hinaus auch die Unterbringung oder den Transport der Teams bis an die Wettkampfstätten. Mit Büros in Deutschland, der Schweiz, Brasilien, Großbritannien und Kanada bietet der Speziallogistiker Service nahe am Kunden und den Austragungsstätten. Seefracht, Luftfracht oder der Transport über die Straße: Conceptum Sport Logistics bietet mit seinen eigenen Büros und über 150 Partnern im internationalen Frachtverkehr alles aus einer Hand.

Conceptum Sport Logistics wird nun auch in China offizieller Logistikpartner

 

Chinesischer Bob- und Skeleton Verband sowie Chinesischer Rodelverband wählen Conceptum Logistics als Partner

 

Frankfurt/Peking, 23. März 2016– Mit einer weiteren Kooperation stellt der Frankfurter Speziallogistiker Conceptum Sport Logistics (CSL – www.conceptum-sport-logistics.com) seine Kompetenz in der Sport- und kulturellen Eventlogistik unter Beweis. Ein mehrjähriger Vertrag zwischen dem Chinesischen Bob- und Skeleton Verband sowie dem Chinesischen Rodelverband und dem international operierenden Unternehmen besiegelt die Zusammenarbeit. Damit ist Conceptum Sport Logistics für alle Transporte und die Logistik der in den Verbänden zusammengeschlossenen Teams zuständig.

 

Durch den Logistik-Partner aus Deutschland haben die Verbände Zugriff auf weltweit vernetzte Fachlogistik für Sportgeräte und Teams. Sowohl die Transporte zwischen den Wettkampfstätten während der Saison, als auch in die Trainingslager an jedem erdenklichen Ort auf der Welt, gehören zum Programm des Speziallogistikers. Darüber hinaus berät CSL die Verbände hinsichtlich speziell auf die empfindlichen Sportgeräte abgestimmte Verpackungen und liefert diese nach Absprache. Weiterhin gehört selbstverständlich auch die Vor-Ort-Betreuung  zum Dienstleistungsportfolio von CSL.

 

Sebastian Stahl, Geschäftsführer des kulturellen Sport- und Eventlogistikers Conceptum Sport Logistics, freut sich über den weiteren Baustein in der Firmengeschichte: „Wir bieten Sportlern genau das, was sie brauchen: die vertrauenswürdige Logistik eines kompletten Teams. So kann der Sport im Vordergrund stehen – und nicht der hektische Transport des eigenen Sportgerätes“, so der Cheflogistiker.

 

Als Logistik-Partner ist Conceptum Sport Logistics bereits für zahlreiche Teams in nahezu allen Disziplinen auf den fünf Kontinenten tätig – jährlich werden dabei weit über 50 Millionen Kilometer mit Sportgeräten im Gepäck zurückgelegt.  Diese Erfahrung kommt nun auch den Wintersportlern Chinas zugute.

 

Conceptum Sport Logistics (www.conceptum-sport-logistics.com) ist mit maßgeschneiderten Transportlösungen für Sportgeräte und andere sensible Frachten führender Experte in kultureller Projektlogistik. Das weltweit vertretene Team des Logistik-Unternehmens arbeitet im Auftrag zahlreicher nationaler und internationaler Sportverbände sowie nationaler olympischer Komitees. Das breite Erfahrungsspektrum bietet passende Lösungen für den Transport von Sportgeräten wie Rennbobs, Booten und vieles mehr – und darüber hinaus auch die Unterbringung oder den Transport der Teams bis an die Wettkampfstätten. Mit Büros in Deutschland, der Schweiz, Brasilien, Großbritannien und Kanada bietet der Speziallogistiker Service nahe am Kunden und den Austragungsstätten. Seefracht, Luftfracht oder der Transport über die Straße: Conceptum Sport Logistics bietet mit seinen eigenen Büros und über 150 Partnern im internationalen Frachtverkehr alles aus einer Hand.

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